geschrieben von  Martina Basso

Jugendverband

Die Mennonitische Jugend Norddeutschlands (MJN) arbeitet überregional mit Kindern, Jugendlichen und Familien aus norddeutschen Mennonitengemeinden. Die Jugendreferenten Nathalie Eleyth (Krefeld) und Georg Büsch (Hamburg) - und natürlich die ehrenamtlich Mitarbeitenden bieten biblisch orientierte Freizeiten und Seminare an.

Der täuferisch-mennonitische Blickwinkel spiegelt sich u.a. wider in Fragen nach der konkreten Umsetzbarkeit von Friedfertigkeit und Gewaltlosigkeit sowie im geschwisterlich-demokratischen Aufbau der Arbeitsstrukturen und Umgangsformen

Die MJN wendet sich nicht nur an mennonitische Jugendliche. Sie versteht ihre Arbeit als eine Einladung an alle Interessierten, die sich mit anderen auf den Weg machen wollen, den Glauben im Alltag zu leben.

Mehr Informationen und aktuelle Termine finden sich auf www.mjn-mennoniten.de und bei Facebook auf www.facebook.com/mjn.mennoniten

Monatslosung

Und siehe, es sind Letzte, die werden die
Ersten sein, und es sind Erste, die werden
die Letzten sein.

Lk 13, 30

Tucholsky Quartier

Unsere Kirche liegt am Rande des Quartiers, dessen Neuplanung gerade läuft. Informationen dazu finden Sie auf dem Blog des Bezirksamtes Altona unter www.tucholsky-quartier.de. Auch wir beteiligen uns an dem spannenden Entwicklunsgprozess.

 

Wir in Hamburg-Altona

Schon 1601 erlaubte Graf Ernst von Schauenburg den aus den Niederlanden geflohenen, in dem damals kleinen Ort Altona eine Gemeinde zu gründen und eine Kirche zu bauen. In der Blütezeit der Gemeinde im 17. und 18. Jahrhundert zählten viele Kaufleute, Reeder (Walfang), Unternehmer und Handwerker zu den Mennoniten. Unsere erste Kirche (Große Freiheit) brannte 1713 im Schwedenbrand nieder und wurde durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. 1915 wurde die neue Kirche der Mennonitengemeinde an der Mennonitenstraße in Altona-Nord eingeweiht, die uns seitdem als Versammlungsort dient.